Schicke Blumenmädchen für eine unvergessliche Hochzeit

 

Bei ihrem Auftritt schmelzen alle Gäste dahin: Blumenmädchen sind die heimlichen Stars auf jeder Hochzeit! Voller Elan streuen die festlich gekleideten Kinder frische oder getrocknete Blütenblätter für das aufgeregte Brautpaar. Nach altem heidnischen Brauch bescheren sie damit Braut und Bräutigam einen reichen Kindersegen. Kein Wunder, dass die niedlichen Streuengel heute auf keiner Hochzeit fehlen dürfen.

Die Vorfreude ist groß. Aber was soll Dein Blumenmädchen an diesem wichtigen Tag anziehen? Welche Farben eignen sich als Brautmädchenkleider? Wie ist der Ablauf bei der Trauung? Ab welchem Alter können die Kinder diese wichtige Aufgabe übernehmen? Alle Antworten dazu und viele weitere hilfreiche Tipps zur Kleiderwahl findest Du hier. Damit Deine Hochzeit für Klein und Groß zu einem unvergesslichen Erlebnis wird!

Check: Das solltest Du über den Hochzeitsbrauch Blumenmädchen wissen

 

Einmal Prinzessin sein! Der Einzug zur kirchlichen oder freien Trauung ist ein besonders emotionaler Moment. Für die ganze Familie. Vorfreude und Nervosität erreichen bei diesem Part der Hochzeit ganz klar ihren Höhepunkt. Der neue Lebensabschnitt ist zum Greifen nah. Zwei oder mehrere zuckersüße Blumenkinder setzen diesem Neuanfang noch ein Krönchen auf. Denn dieser Hochzeitsbrauch hat eine jahrtausendalte Tradition. Ursprünglich stammt er aus dem germanischen Heidentum.

Sein Hintergrund: Durch den süßlichen Duft der gestreuten Blütenblätter sollen Fruchtbarkeitsgöttinnen angelockt werden und dem jungen Brautpaar reichlich Nachwuchs bescheren. Während der Zeremonie laufen die Blumenmädchen hinter den Brautjungfern, sofern diese vorhanden sind.

 

Wie alt sollten Blumenkinder für diese Aufgabe sein?

Idealerweise sind die Kinder zwischen vier und acht Jahren alt. Du kannst in der Familie Patenkinder, Cousinen oder auch jüngere Geschwister fragen, ob sie diese spannende Aufgabe übernehmen möchten. In Deiner Familie gibt es keine Kinder im passenden Alter? Dann höre Dich im Freundes- oder Bekanntenkreis um. Schließlich träumen viele kleine Mädels davon, einmal ein Prinzessinnenkleid zu tragen. Mit kleinen Kindern kann es sinnvoll sein, den Ablauf einmal in Ruhe vorher zu üben. Die Anzahl der Blumenkinder kannst Du natürlich individuell wählen. Bei mehreren Kindern empfiehlt es sich, eine Reihenfolge festlegen. Zum Beispiel, dass die jüngeren Kinder den älteren folgen. So gibt es später bei der Zeremonie kein Durcheinander.

Wann werden die Blumen bei der Trauung gestreut?

 

Normalerweise werden die Blüten beim feierlichen Auszug aus Kirche oder Standesamt gestreut. Aber Vorsicht: Das handhabt jede Location etwas anders. Manchmal ist das Streuen von frischen Blütenblättern sogar ganz verboten. Damit Dir nicht unnötige Kosten für Reinigung usw. entstehen, solltest Du diesen Punkt unbedingt vor der Hochzeit mit dem Pfarrer oder Standesbeamten besprechen.

 

Passende Streublumen für die Hochzeit finden

Ob Rot, Weiß oder Violett: Wegen ihrem romantischen Charme sind natürlich Rosenblätter ein Klassiker fürs Blumenmädchen-Körbchen. Aber auch die Blüten von Hortensien sind eine traumhafte Streudeko, die sich perfekt auf Deine Hochzeitsfarben abstimmen lassen. Natürlich können auch Deine Lieblingsblumen genommen werden. Du heiratest in den Sommermonaten? Dann sind auch zarte Rittersporn- und Kirschblüten ideal. Dein Floristikdienstleister kann Dich hierzu ausführlich beraten und Tipps geben, welche Blüten am besten in Dein Hochzeitskonzept passen.

Elegant und sicher können die Kinder die Blütenblätter in einem feingeflochtenen Korb oder einer selbst gebastelten Papiertüten aus alten Notenblättern transportieren. Aber auch Vintage-Schüsseln oder Schalen eignen sich wunderbar zur Aufbewahrung des Blütenzaubers.

 

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