Wie heißt du? Wie heißt dein(e) Ehemann/ Ehefrau? Wie alt seid ihr? Erzähl uns von dir uns deinem Schatz.

Mein Name ist Nicole und der meines Mannes ist Stephan. Wir sind beide Mitte/Ende 30 etwa und haben uns im Sommersemester 2006 mit Anfang 20 ganz „old school“ an der Uni kennengelernt.

Im Dezember 2007 dann hatten wir doch unser erstes Date. Er hat mich ins Kino eingeladen und Pärchensitze reserviert, da angeblich keine anderen Plätze mehr frei waren… der Kinosaal war natürlich so gut wie leer. Das Date lief aber super und wir sind seitdem ein Paar.

Stephan hatte recht schnell mein Herz erobert, da er ein unheimlich offener, liebevoller, lustiger, herzlicher, familienorientierter Mann ist, der keinen Tag vergehen lässt ohne mir zu zeigen, wie sehr er mich liebt und dass wir einfach ein super Team sind. Dafür braucht es nicht immer „grand gestures“, die natürlich auch schön sind, aber für mich zählen vor allem die kleinen Dinge im Alltag. Bei ihm fühle ich mich sicher und bin mir auch unserer Liebe sicher, weshalb das Thema Eifersucht oder Sorge vor Seitensprüngen usw. für uns nie präsent war trotz Fernbeziehung.
Ich liebe, dass jeder immer sein eigener Mensch mit eigenen Interessen bleibt aber wir einfach das Leben nicht mehr ohne den Anderen an der Seite verbringen wollen.

Zum Masterstudium dann waren wir wieder räumlich getrennt, da ich nur in den Semesterferien nach Deutschland kommen konnte. Danach begann Stephan den Berufsstart im europäischen Ausland und ich in Deutschland, sodass wir insgesamt ca. 9 Jahre eine Fernbeziehung geführt haben und uns nur alle paar Wochen am Wochenende gesehen haben. Hier haben wir gelernt, wirklich gut zu kommunizieren, um auch aus der Ferne Teil des Lebens des jeweils anderen zu sein.

Uns ist es wichtig, alle Chancen, die wir beruflich haben, zu ergreifen, solange wir können und so an unserer gemeinsamen Zukunft zu arbeiten. Man weiß leider nie, was passiert und da wollten wir nicht später zurück schauen und bereuen, eine Möglichkeit nicht in Anspruch genommen zu haben um zusammen zu leben. Wir wussten ja, dass wir irgendwann heiraten wollen und dachten uns dann, dass wir ja planen, die nächsten 50-60 Jahre zusammen zu verbringen, da können wir definitiv ein paar Jahre räumlich getrennt verkraften.

Unser Plan war es, nach dem Start ins Berufsleben zu heiraten aber da es ihn dann beruflich ins Ausland zog, wollten wir das erst starten, wenn wir gemeinsam an einem Ort leben und so in Ruhe zusammen planen können. 2015 haben wir uns dann verlobt, aber erst 2020 geheiratet, da spontan dann doch noch ein Jobangebot im Ausland aufkam und wir erst seit 2019 hier in Wiesbaden zusammen leben.

Wie hast du deinen Heiratsantrag bekommen? Hast du etwas geahnt, oder wurdest du total überrascht? Oder bist du vielleicht selbst vor deinem Schatz auf die Knie gefallen?

Stephan wusste, dass ich ein sehr familienbezogener Mensch bin, sodass mir wichtig ist, dass er sich mit meiner Familie gut versteht und sich vorab den „Segen“  meiner Familie einholt, dass es keine Bedenken von ihrer Seite aus gibt, dass er Teil unserer Familie wird und ich mich mit seiner Familie gut verstehe, bevor ich Teil seiner Familie werde.

Um meinen Eltern zu erzählen, dass er gerne um meine Hand anhalten möchte, hat er sie zum Essen eingeladen, was ich mitbekommen habe und so natürlich schon ein paar Tage vorher eine Vorahnung hatte. Was ich aber nicht wusste war, dass er meine Schwester zum Aussuchen des Verlobungsrings bereits mitgenommen hatte. Das hat mir unheimlich viel bedeutet, da ich eine sehr enge Bindung zu meiner Schwester habe.

Ich wurde dann über ein Wochenende gebeten, mir frei zu halten und ein Übernachtungsköfferchen zu packen. Da war mir klar, dass der Antrag naht, aber das hat den Antrag kein bisschen weniger schön gemacht.
Er hatte ein Zimmer in einer wunderschönen alten Burg am Rhein gebucht und dort ein Abendessen organisiert. Nach dem Abendessen führte er mich einen kraxeligen Weg mit einer von der Burg bereitgestellten Handlaterne, die nicht wirklich viel Licht spendete, aber dafür viele Lacher, zu einer Aussichtsplattform hoch, wo wir den unglaublich schönen Ausblick genossen haben.
Dann ging er auf die Knie und ich habe selbstverständlich freudestrahlend Ja gesagt.

Wie bist du auf hochzeitsrausch aufmerksam geworden? Warum hast du bei uns einen Termin gebucht?

hochzeitsrausch ist mir durch Instagram bekannt, da ich hier Sponsored Ads mehrfach ausgespielt bekam und mich die Auswahl in den Ads ansprach.

Den Termin habe ich vor allem gebucht, weil ich es toll fand, dass ihr mit einer ganzen Plus Size Abteilung geworben habt auf der Website. Als Plus Size Frau hatte ich Bedenken, ob ich hier in Deutschland ein Kleid für mich finde, da ich auf keinen Fall ein ganz typisches Brautkleid haben wollte. Da erhoffte ich mir höhere Chancen bei eurer größeren Auswahl, mein Traumkleid zu finden.

Wusstest du schon bevor du bei uns im Laden warst, was du am Tag deiner Hochzeit tragen mochtest? Hattest du eine genaue Vorstellung, oder hast du dich einfach von deiner Braut-Stylistin überraschen lassen? Hattest du vor der Traumkleid-Suche vielleicht Bedenken, oder Sorgen? Was war dir wichtig?

Mir persönlich sagen die großen Disney-Prinzessinnenkleider oder die ganz klassischen Styles an mir nicht zu. Ich wollte gerne in eine „fancy boho“ Richtung gehen, also weg von den klassischen „Cake Topper“ Silhouetten, wusste aber nicht, ob es solche Kleider in meiner Größe, die man aus den Amerikanischen Portfolios kennt, auch hier gibt.
Was aber genau, wusste ich nicht und wollte auch ganz offen dran gehen.

Ehrlich gesagt wollte ich erst einmal schauen, was für Kleider es hier gibt und wie viel Budget ich für meinen Geschmack realistisch einplanen müsste und wäre auch total zufrieden gewesen, wenn ich an dem Tag noch kein Kleid gefunden hätte, aber mit einem guten Gefühl raus gegangen wäre. Überraschenderweise habe ich dann aber doch mein perfektes Kleid gefunden.

Ich habe eine gewisse Vorstellung mitgebracht und mit der Stylistin besprochen, die mich hier super beraten hat. Leider hatten mich die ersten Kleider für die Standesamtliche noch nicht ganz überzeugt, weshalb wir nochmal zusammen loszogen. Da habe ich dann noch ein Kleid gesehen, was mir super gefallen hat, aber leider mein Budget stark überstieg. Ich wollte es aber trotzdem anprobieren (man heiratet ja nur einmal hoffentlich ) und dieses Kleid wurde es dann auch.

Wen hast du zum Termin bei hochzeitsrausch mitgebracht? Gab es Drama ;-), oder waren du und deine Beraterinnen auf einem Brautkleid-Nenner? Wie wichtig war dir die Meinung deiner Begleiterinnen, und warum?

Zur Brautkleidanprobe hatte ich meine Schwester dabei, die auch meine Trauzeugin ist und meine Eltern (meine Schwiegermutter war leider krank). Eigentlich waren wir uns alle recht einig. Alle Kleider, die ich anprobiert habe, fanden wir super, aber manche waren für mich zu „einfach“ oder auf der anderen Seite zu sehr so, wie ich mir mein Kleid zur Kirchlichen Trauung vorstellen würde, bis dann das letzte Kleid kam, was einfach perfekt war.

Die Meinung meiner Begleiter ist mir sehr wichtig, um auch eine Außenwahrnehmung von meinen Liebsten zu bekommen, allerdings ist das Wichtigste, dass ich mich schön und wohl fühle. Hätte ich mich komplett in ein Kleid verliebt, was sich so halber Zustimmung nur erfreut hätte, hätte ich mir alle Punkte dafür und dagegen von meinen Begleitern angehört und dann für mich entschieden, ob ich es anders sehe oder bereit wäre, darüber hinweg zu sehen/es in Kauf zu nehmen.

Wie hat sich die Traumkleid-Suche bei hochzeitsrausch gestaltet? In welchem Standort warst du, und was hat dir besonders gut gefallen? Erzähl uns von deinem Termin.

Ich habe den Termin am Standort Wiesbaden gemacht und hatte dort eine wirklich gute Erfahrung.
Die Stylistin hat mir ganz verschiedene Styles gezeigt und mir viel Input gegeben auch darüber, was möglich ist und was nicht, da ich auch mit ca. 1.60m recht klein bin und natürlich auch mit meiner Figur manches besser und manches eben nicht ideal passt/sitzt bzw. manche Dinge für einen besseren Halt empfehlenswert sind.

Meine Vorgängerbraut hatte etwas länger gebraucht, um ihr Traumkleid zu finden als geplant, sodass wir ca. 30 Minuten warten mussten, was aber nicht schlimm war, da ich dafür vollstes Verständnis hatte. Ich hatte sowieso den letzten Termin des Tages und daher die Möglichkeit, ein paar Minuten zu überziehen, auch wenn ich es nachher gar nicht gebraucht habe.

Hast du diesen einen, besonderen Moment vor dem Spiegel bei uns erlebt? Oder hast du dich auch ohne große Tränen für dein Traumkleid entschieden?

In frohen Momenten bin ich eher von großer Freude überwältigt, was sich bei mir aber in einem riesigen Lächeln äußert, nicht so sehr in Tränen. Daher gab es keine Tränen aber ein großes Strahlen und viel Hin- und Hergeschreite im Kleid. Es war also schon ein besonderer Moment voller Freude, aber ohne Tränen.

Das wäre für mich auch eine gute Gelegenheit, andere Bräute zu beruhigen, dass sie nicht unbedingt Tränen brauchen als Indikator, dass es DAS Kleid ist. Emotionen leben wir alle ganz unterschiedlich und nur weil keine Tränen fließen, ist es nicht direkt weniger emotional. Es muss sich einfach gut anfühlen.

Welchen Tipp für die Brautkleid-Suche möchtest du mit anderen Bräuten, die Ihr Traumkleid noch nicht gefunden haben, teilen?

Wie bei so Vielem im Leben denke ich, dass es auch nicht nur das eine einzige perfekte Kleid gibt, sondern mehrere, was vielleicht der ein oder anderen Braut die Angst vor einer falschen Entscheidung nehmen könnte.

Ich glaube es macht Sinn, vorher eine grobe Idee zu haben, was man sich vorstellen kann an sich und für die Hochzeit, die geplant ist, aber nicht zu versteift auf ein Kleid oder einen Style zu sein. Eine gewisse Offenheit und Experimentierfreudigkeit ist aus meiner Sicht hier ein Gewinn. Die Beraterinnen haben ja ihre Expertise und können die Brautkleid-Suchenden gut leiten, aber man soll sich auch auf sein Bauchgefühl verlassen. Wenn es passt, passt es, wenn nicht, dann muss man gucken, warum nicht und dann wird die Stylistin bestimmt noch etwas finden.

Mein Tipp ist einfach, sich zu trauen und zu versuchen sich nicht nur leiten zu lassen von dem, was man denkt tragen zu müssen, um irgendwas zu verstecken/kaschieren oder weil man das, was man eigentlich wundervoll findet, nicht tragen kann/darf (weil zu dick/dünn/alt/jung/…).
Die Entscheidung wird sich glaube ich viel besser anfühlen, wenn es positiv getrieben ist, also eher ein JA, weil ich es toll finde und mich darin schön finde, als ein negativ getriebenes JA, weil es XY kaschiert oder weil ich glaube was anderes nicht tragen zu können/dürfen.

Was für ein Traumkleid hast du dir ausgesucht? Beschreibe es.

Mein Kleid ist ein wunderschönes, „moderat extravagantes“ Kleid mit tollen Blumenapplikationen, raffinierten Trägern und einem Rock mit Tüll. Es ist tatsächlich kein ganz klassisches (Plus Size) Brautkleid und für mich ein super Mix aus einem modernen Muster mit klassischem Schnitt.

Warum ist genau dieses Kleid dein Traumkleid? Kam es deiner Vorstellung nahe, oder ist es was ganz anderes geworden?

Ich werde voraussichtlich für unsere Kirchliche Trauung ein Kleid im Fit and Flare Stil anpeilen (ich hoffe auf mindestens genauso tolle Modelle in 2022 aus dem Hause Essense of Australia wie in diesem Jahr), sodass ich wusste, dass ich das für die Standesamtliche Trauung nicht haben wollte. Da ich mir wirklich total unterschiedliche Kleider an mir gut vorstellen konnte, hatte ich keine zu konkrete Vorstellung vom Kleid an sich aber es entspricht dem Gefühl, was ich mir vorgestellt habe, wie ich mich in einem Brautkleid fühle.

Das Kleid ist mein Traumkleid, weil es meine mädchenhafte Seite gut bedient und einen modernen Look hat. Durch eine kleine Blumenkrone bekam es dann den etwas mehr Boho Look aber mit klassischem Brautgefühl.
Es ist also nicht zu steif oder im „Sahnetorten“ Stil, was natürlich auch wunderschön sein kann, aber einfach meinem Stil nicht entspricht. Allerdings ist es doch etwas ausladender/poofy geworden als erwartet. Mehr Prinzessin als ich dachte.

Ich wollte ein Kleid, was mir gefällt und nicht nur eins, was ich wählen muss, weil es in meiner Größe keine anderen Optionen gibt, denn ich finde, dass Mode (inkl. Brautkleid) auch für uns Plus Size Frauen Spaß machen muss und alle Möglichkeiten bieten sollte, uns und unsere Persönlichkeit zu zeigen und auch einfach Mode auszuprobieren.
Die Zeit ist zum Glück vorbei, wo alles für Plus Size Mädels nur aus „Zelten“ oder Micky Maus-Shirts bestand und das finde ich wirklich super.
Mir war wichtig, dass ich ein wunderschönes Kleid trage, in dem ich mich wohl fühle. Es sollte einfach toll aussehen, nicht nur „toll für ein Kleid als Plus Size Frau“ und das tut es aus meiner Sicht.

Wir alle werden im Laufe unseres Lebens so oft die Figur und unser Aussehen ändern, was ja das Tolle am Leben ist und wir sollten uns von keinem dieser einschränken lassen.

Wann habt Ihr wo geheiratet? Beschreibe dein Fest.

Wir haben uns am 06.06.2020 im Hyatt in Mainz getraut. Es war ein sehr, sehr schönes, kleines Fest mit Eltern, Trauzeugen und Partnern. Da wir Anfang Juni den Standesamttermin hatten, war lange nicht ganz klar, ob und in welchem Umfang wir heiraten können. Ohne unsere engsten Familienmitglieder wollten wir nämlich nicht heiraten. Aber wir hatten Glück und bis auf kleine Einschränkungen konnte unser Hochzeitstag wie geplant stattfinden:

Im ganz kleinen Kreise (eine Woche vorher wurde freigegeben, dass Trauungen mit 10 Personen stattfinden dürfen, also genau unsere Anzahl Gäste inkl. uns), direkt an unserem geliebten Rhein in unserer Heimatstadt und wir konnten auch dort unser Hochzeitslunch mit kleinem personalisierten Hochzeitsmenü machen. Unsere Deko und Hochzeitstorte waren im Greenery & Gold Design, was uns wahnsinnig gut gefallen hat. Für meinen Mann gab es als besondere Überraschung auch einen Marmorkuchen, da er Torten eigentlich gar nicht mag und Marmorkuchen aber liebt.

Die Einschränkungen haben uns eigentlich gar nicht gestört, da wir lediglich Masken tragen mussten (was nur schade bei den Bildern zwischendrin war, aber ansonsten gar kein Problem, da Sicherheit auf jeden Fall immer vor geht, ohne Frage) und den Sektempfang draußen selbst organisiert haben (da wir Glück mit dem Wetter hatten, war auch das überhaupt kein Problem).

Wenn du an dein Brautkleid und den Tag deiner Hochzeit zurückdenkst., welches Gefühl hat dir das Kleid gegeben? Warst du die Braut, die du immer sein wolltest?

In diesem Kleid habe ich mich ganz besonders und einfach schön gefühlt. Sobald ich es angezogen habe stieg plötzlich die Aufregung, da ich wusste, dass es jetzt endlich los geht und ich war so gespannt darauf, wie es auch meinem Mann gefällt.
Er hat wie erhofft reagiert und war ganz überwältigt.

Ich glaube, dass ich gar kein wirkliches Bild davon hatte, was ich für eine Braut sein wollte, aber ich fand alles perfekt so wie es war und würde nichts ändern.

Aus den Stoffresten meines Kleides haben wir Masken nähen lassen für mich und meine Schwester/Trauzeugin (nach dem Motto Safety but make it fashion :D), sodass auch das uns optisch verbunden hat, was ich irgendwie auch ganz besonders fand, auch wenn wir grundsätzlich auf Masken bzw. Corona natürlich lieber verzichtet hätten. 🙂

Wer hat deine wunderschönen Bilder gemacht? Nenne uns deine Fotografin/ deinen Fotografen.

Unsere Hochzeitsfotografin ist Katharina Groh:
https://katharinagroh.de/
Katharina Groh • Fotografin (@_katharinagroh_) • Instagram photos and videos
Auch sie habe ich auf Instagram gefunden und mich direkt in ihren Fotografiestil verliebt. Natürliche Bilder, die die Menschen und Momente einfangen mit Boho Feeling, also genau das, was ich gesucht habe.

Unser After Wedding Shooting hatten wir mit Julie Troxler in der Schweiz:
H O M E – Julie Troxler Photography | Hochzeitsfotografin Schweiz

JULIE • weddings • couples (@julietroxlerphotography) • Instagram photos and videos

Liebe Braut,

wir danken dir von Herzen für deinen Beitrag und deine offenen und ehrlichen Worte. Es hat so Spaß gemacht, deine Geschichte zu lesen und deine Brautkleidsuche aus deiner Perspektive zu erleben. Wir freuen uns, dass wir dich mit deinem Traumkleid glücklich machen konnten und gucken uns immer wieder gerne deine Bilder an. Sie zeigen deine offene und lebensfrohe Art und begeistern und inspirieren uns und viele zukünftige Bräute, die mit ähnlichen Dingen struggeln.

Das Kleid, das du dir für deine standesamtliche Hochzeit ausgesucht hast, passt so gut zu dir, weil es diese Leichtigkeit in deiner Art unterstreicht und dich zu einer ganz besonderen Braut macht. OXFORD STREET von Essense of Australia steht für einen jungen und frischen Stil, der moderne Elemente aufgreift und sie mit klassischen Brautdesigns kombiniert. Du verkörperst das perfekt!

Team hochzeitsrausch wünscht dir und einem jetzt Ehemann alles Glück dieser Welt für eure gemeinsamen Ehejahre. Auf dass eure Liebe sich in guten sowie in schlechten Zeiten bewährt und niemals endet! Wir freuen uns, dich für dein zweites Kleid für deine große Hochzeit wieder glücklich machen zu können.

29. September 2020 - hochzeitsrausch
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